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NomenklaturEinklappen
wissenschaftl. Name: Oophaga arborea (MYERS, DALY & MARTINEZ, 1984)

Etymologie:
Das arborea * ist lateinisches Adjektiv für "zum Baum gehörend". Es nimmt Bezug auf die Lebensweise in 10-15 m Höhe auf Bäumen.

*Aufgrund des weiblichen Wortstammes der Gattung ergaben sich in neuer Kombination mit Oophaga (f) auch bei den ursprünglichen Artnamen einige Änderungen hinsichtlich der geschlechtsbestimmenden Suffixe (Wortendungen) von –us (m) nach –a (f). Aus Dendroates arboreus (m) wurde das Taxon Oophaga arborea (f)


Synonyme:
Oophaga arborea (GRANT, FROST, CALDWELL, GAGLIARDO, HADDAD, KOK, MEANS, NOONAN, SCHARGEL & WHEELER, 2006)
Oophaga arborea (BAUER, 1994)
Dendrobates arboreus (MYERS, DALY & MARTINEZ, 1984)

sensu FROST (2006)

englischer Name: Polkadot Poison Frog
deutscher Name: Wipfelbaumsteiger
SystematikEinklappen
Klassifizierung:
Amphibia->Anura->Dendrobatoidea->Dendrobatidae->Dendrobatinae->Oophaga->Oophaga arborea (MYERS, DALY & MARTINEZ, 1984)

Gruppe:
Die Gattung Oophaga BAUER 1994 entspricht der ehemaligen Histrionicus-Gruppe im Sinne von MYERS (1984) bzw der Einteilung von SILVERSTONE (1975) in Pumilio- und Histrionicus-Gruppe.

Anmerkung zur Systematik:
Aufgrund der Konstantheit hinsichtlich der genetischen Charakteristika (monophyletisch abgrenzbare Gruppe), der gemeinsamen Verhaltensparameter (z.B. Zirp-Ruf, weibliche Brutpflege) und morphologischen Besonderheiten (z.B. Larvenmorphologie) wurden die Arten der ehemaligen Dendrobates histrionicus-Gruppe (sensu MEYER & DALY, 1984) von GRANT ET AL. (2006) in eine eigenständige Gattung überstellt. Für diese wurde der verfügbare ältere Name Oophaga BAUER, 1994 wieder gültig (bisher Synonym zu Dendrobates WAGLER, 1830).

BedrohungsstatusEinklappen
Anhang II des WA. Anhang B der EU-ArtSchVO(EG). Meldepflichtig nach BArtSchVO.

In der Roten Liste als "gefährdet" eingestuft (IUCN, 2004). Populationen abnehmend. Nicht akut gefährdet, aber generell aufgrund des kleinen Verbreitungsgebietes in Gefahr. Als Höhenart ist eine erhöhte Gefährdung durch Chytridiomykosen (Batrachochytridium dendrobatidis) gegeben. Populationen von Atelopus varius haben im gleichen Verbreitungsgebiet schon stark abgenommen (BERGER ET AL., 1998).

BeschreibungEinklappen
Größe
Kleine Oophaga Art mit einer von 20-22mm.

Körpermerkmale:
Nach MYERS ET AL (1984): Grundfarbe schwarz, braun oder braun-bronze mit gelben Punkten auf Rücken und Bauch, selten auf Kehle und Bauch (Punkte meist kleiner als Auge). Haut rau bis leicht granuliert. Zähne fehlend. Erster Finger kleiner als der Zweite. Rel. Fingerlänge: 3>4>2>1. Rel. Zehenlänge: 4>3≥5>2>1. Fingerscheiben an Zehen 2-4 deutlich verbreitert (am dritten Finger Haftscheibe 1,6 - 2 mal breiter als der Finger).


Alter:
Nicht bekannt. Wahrscheinlich mit 5-10 Jahren dem Alter anderer Arten der Gattung Oophaga sehr ähnlich.


Geschlechtsreife:
Nicht bekannt. Vermutlich ähnlich des nah verwandten O. pumilio bei 10-12 Monaten zu erwarten.


Hautgifte:
MYERS ET AL. (1984) konnten 14 nachweisen. Darunter als Hauptbestandteile die klassen -A (251D, 307A), Pumiliotoxin-B (323B) und Allopumiliotoxin-A (267A). O. arborea gehört zu den giftigeren Arten. Die Injektion von Giftsubstanz aus 100 mg Haut (eine Haut ca. 90 mg), in das Gewebe einer Maus, ergab lokomotorische Störungen, Atemversagen und schließlich den Tod der Maus innerhalb von 7 min. Für Details siehe bei MYERS ET AL (1984).

Gelege und LarvenEinklappen
Merkmale Gelege:
4-8 Eier (∅ 5 Eier) (nach MYERS ET AL, 1984). JUNGFER (1988) berichtet von bis zu 8 Eiern pro Gelege.


Merkmale Larven:
Eine von MYERS ET AL. (1984) vermessene Larve (Stadium 28, nach GOSNER, 1960) besaß folgende Merkmale: Körperlänge: 3,0 mm, Körperbreite: 1,6 mm, Totallänge: 9,6 mm, größte Schwanzbreite: 1,2 mm, Mundscheibenbreite: 1,6 mm. Die Larven sind grau-braun pigmentiert. Der Bauch ist halbdurchsichtig mit geringerer Pigmentierung. Der Schwanz und die Flossensäume sind mit weißen Flecken gesprenkelt. Die Mundscheibe ist denen der en Arten O. pumilio und O. histrionica sehr ähnlich. Der Schnabel ist kräftig und besitzt grob gezähnte Ränder. Ober- und unterhalb des Schnabels befinden sich jeweils eine Zahnreihe (1/1). Am unteren Rand des Mundfeldes bindet sich eine einfache Reihe von 12-17 großen gerundeten .


Abb.: Mundfeld der Larve von O. arborea.
GOSNER-Stadium 28. Nach MYERS & DALY (1984).
© 2005 T. Ostrowski

Mundfeld vergleichen:


Entwicklungszeiten:
Die Quappen schlüpfen nach 14 Tagen (MYERS & DALY, 1984). Weitere Entwicklungsdaten sind nicht bekannt. Ähnlich wie bei O. pumilio dürfte die Larvenentwicklung nach etwa 40 - 50 Tagen abgeschlossen sein (natürliche Aufzucht).


Ernährung:
Es handelt sich um rein e Larven, die auf spezielle Nähreier () des Muttertieres angewiesen sind. Für eine künstliche Ernährung mit Ersatzfutter siehe bei O. pumilio.

Verhalten (Ethologie)Einklappen
Allgemeines Verhalten:
MYERS ET AL (1984) und JUNGFER (1988) beschreiben die Art als ausgesprochen . Es wurden nur äußerst selten Tiere auf dem Boden gefunden. Sie bewohnen meist in 10-15 m Höhe Epiphytenäste. MYERS & DALY fällten einen Baum und fanden die Tiere direkt in Bromelien in 13-16 m Höhe. MYERS & DALY vermuten eine Abhängigkeit von Bromelien und nicht direkt von der Höhe. Der Autor konnte jedoch auf mehreren Reisen nie Tiere in tiefer gelegenen Bromelien nachweisen (OSTROWSKI, pers. Beobachtung).


Revierverhalten:
MYERS ET AL (1984) konnten sowohl in Gefangenschaft, als auch im Biotop kein aggressives Verhalten zwischen Männchen feststellen, wie es von O. pumilio bekannt ist. Auf einem Baum wurden gemeinsam 8 Tiere nachgewiesen. Das Mikrohabitat der Frösche auf den beladenen ästen ist stark gegliedert und es findet sich eine hohe Anzahl an Bromelien. Durch die hohe Anzahl an Brutpflanzen könnte eine stark aggressive Revierverteidigung wie bei O. pumilio unnötig sein, da es sich bei diesem hauptsächlich um eine Verteidigung von Brutressourcen handelt.


Balzverhalten:
Laut JUNGFER (1988) soll das Balzverhalten stark dem von O. pumilio ähneln (siehe dort). MYERS ET AL (1984) beobachteten interessanterweise eine Brutpiraterie eines Männchens. Dieses näherte sich langsam, ohne zu rufen einem Paar während der Laichphase der Balz, gab vermutlich ebenfalls sein Sperma ab und bewässerte später das Gelege.


Brutpflegeverhalten:
Bisher liegen nur wenige Beobachtungen vor. Laut den Beobachtungen von JUNGFER (1988) ähnelt es stark dem Brutpflegeverhalten von O. pumilio wobei das Männchen das Gelege bewässert und das Weibchen die Larven transportiert und auch mit Futtereiern versorgt. Auch das Bettelverhalten der Larven soll dem von O. pumilio sehr ähnlich sein.


Lautäußerung (Vokalisation):
Der Anzeige- oder Werberuf (Advertisement call) ist laut MYERS ET AL (1984) ein lauter, harter insektenartiger Zirp-Ruf (chirp call). Eine Rufsequenz setzt sich je nach Dauer (7-60 s) aus vielen gepulsten Einzelnoten zusammen. : 3-4/s. Die Noten sind kurz (100-150 ms). Der Frequenzbereich liegt bei 3,5-4,0 kHz mit einer von 3,8 kHz. Eine ist in aufgelöst. : 174/s. Die Aufnahmen von MYERS ET AL erfolgten bei 22,1 °C.
Die Tiere rufen verstärkt in den Vormittagsstunden (OSTROWSKI, eigene Beobachtung). Bei kaltem windigen Wetter und starkem Regen konnten im März 1998 und 2000 keine Rufe nachgewiesen werden. Auch bei starker Sonneneinstrahlung wurde das Rufen eingestellt. Nur bei trockenen, windstillen und nicht zu warmen Wetter waren die Rufe zu vernehmen.

LebensraumEinklappen
Typenfundort der Erstbeschreibung
''Im Nebelwald auf 1120 m Höhe auf der Kontinentalen Wasserscheide oberhalb der Quebrada de Arena (82° 12´ 31'' W), auf der Grenze zwischen den Provincen Chiriquí und Bocas del Toro, Panama''. (MYERS & DALY, 1984)


Verbreitung:

Nur bekannt aus Westpanama. Entlang der Wasserscheide der Cordillera Talamancae in 800-1200 m Höhe.
MYERS ET AL (1984) und JUNGFER (1986) berichten vom Vorkommen auf der Pazifikseite am Lago Fortuna. Auf der Atlantikseite in der Provinz Bocas del Toro sind Vorkommen laut MARTINEZ auch aus dem Tiefland bei 20 m N.N. bekannt. Der Autor konnte Tiere im Parque Nacional La Amistad (2001) und in der Reserva Forestal Palo Seco (1998, 1999 u. 2000) nachweisen (OSTROWSKI, pers. Beobachtung). Die Tiere leben in Westpanama bis an die Grenze zu Costa Rica (P.N. La Amistad). Ob sich das Vorkommen bis nach Costa Rica erstreckt sollte untersucht werden, ist aber aufgrund der Unzugänglichkeit des Gebietes im Moment nicht zu klären.



Abb.: Verbreitungsgebiet Oophaga arborea
© 2008
Thorsten Mahn
(
682
)
Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0
Biotop:
Der Autor konnte die Tiere im Biotop durch den Ruf nachweisen. Der Fundort befand sich im Schutzgebiet Palo Seco in ca. 1000 m Höhe. Es handelt sich um en Bergregenwald am Übergang zum Nebelwald. Es herrscht wechselhaftes Klima. Die Baumhöhe betrug etwa 10-20 m O. arborea lebte nur in höheren Bäumen über 10 m. Die Äste in dieser Höhe sind dick mit Epiphyten überzogen. Moose und Flechten bedecken nahezu alle Stämme und Äste. Diese Pflanzenpolster speichern große Mengen Feuchtigkeit. Einige kleine Bäche (Quebradas) durchziehen das Schutzgebiet.
Neben O. arborea leben im Gebiet O. speciosa, Silverstoneia nubicola und Atelopus varius. Die drei letzteren Arten scheinen leider stark rückläufig. Ursache dafür könnte der Pilz Batrachochytridium dendrobatidis sein, welcher sich über die Bäche leicht verbreitet.

Abb.: Prämontaner Bergregenwald im P.N. La Amistad auf etwa 950 m Höhe. Panama, Provinz Chiriqui. © 2005 Thomas Ostrowski

Abb.: Epiphyten- und Moosbewachsener Ast. Habitat von O. arborea. Panama, Provinz Chiriqui © 2005 Thomas Ostrowski

Klima:
Es handelt sich um die Klimastufe des en Bergregenwaldes am Übergang zum Nebelwald. Es herrscht tropisches Klima mit ausgeprägtem Tageszeitenklima (Temperaturschwankungen der Monatsmittel gering, im Tagesverlauf hoch) und karibischen Starkregen ohne ausgeprägte Trockenzeit. An dieser Stelle Westpanamas ist nicht die Wasserscheide der höchste Punkt der Cordillera de Talamancae und der Serranía de Tabasará, sondern die höheren Berge liegen vollständig auf der Pazifikseite. Dadurch fangen sie die unter Nordost Passat stehende Winde der karibischen Seite erst auf der Pazifikseite ab und es regnet hier deutlich mehr und regelmäßiger, als dies sonst auf der Pazifikseite üblich wäre (vgl. Diagramme). Die mittlere Jahresdurchschnittstemperatur liegt auf 1200 m Höhe bei 18,9 °C. Die höchste gemessene Temperatur liegt bei 23° C von Mai bis September. Die tiefsten Tagesmittel bei 15,5 °C im Dezember und Februar. - Alle Temperaturangaben IRHE, Instituto Recursos Hidráulicos y Electrificación, Projecto Fortuna, aus JUNGFER (1988). Dennoch können nach starken Regen, windigen Nächten oder bei starker Sonneneinstrahlung auch deutlich höhere Temperaturschwankungen auftreten. Nachts können die Temperaturen bis auf 10 °C fallen und am Tag bei intensiver Sonneneinstrahlung auch bis auf 26 °C steigen. (OSTROWSKI, eigene Messungen). Die Wolken hängen tief und fangen sich als Nebel oder Regengüsse an den Hängen der Cordillera. Das Wetter ist wechselhaft und kann innerhalb kürzester Zeit von Sonnenschein über Nebelschwaden zu starken Regengüssen wechseln.


Abb.: Klimadiagramm der Pazifikseite Panamas mit typischer Trockenperiode

Abb.: Klimadiagramm Pazifikseite Panamas unter karibischem Einfluss


Haltung im TerrariumEinklappen
Terrarium/Einrichtung:
Hohes Terrarium mit einer zentralen Wohnbromelie, gute Durchlüftung (lebt in luftiger Höhe) und Möglichkeit zur starken Nachtabsenkung. Regen- und Nebelanlage empfehlenswert.
(Die Daten sind von ähnlichen Arten übernommen worden, da über die Haltung dieser Art noch nichts bekannt ist.)


Temperaturen:
20-24 °C, nachts Absenkung um min. 4-5 °C. Tieflandpopulationen können wärmer gehalten werden.


Luftfeuchte:
Tagsüber 70-80%, nachts bis 100%. Viel Nebel und Beregnung mit nachfolgender schneller Abtrocknung (Lüfter)!


Ernährung:
Übliche kleine Futtertiere wie Drosophila, Mikro-Heimchen, kleine Wachsmaden, Springschwänze, Wiesenplankton.


Besatz:
1,1. Wie bei anderen Arten der Gattung Oophaga dürfte eine paarweise Haltung am sinnvollsten sein.


Tipps zur Zucht:
Quappen benötigen Nähreier, welche das Weibchen legt. Starke Nachtabsenkung und Feuchtigkeitsschwankungen sind für eine erfolgreiche Nachzucht sicher unabdingbar.
Das Brutpflegeverhalten dürfte dem von O. vicentei und O. pumilio ähneln.
Die Jungtiere sollten, wie bei anderen Tieren der Gattung Oophaga, so lange wie möglich bei den Eltern belassen werden.

Varianten in Terrarienhaltung:
Holotyp
P. N. La Amistad
Daten errechnet aus von Nutzern gemeldeten Fröschen (Home->Meine Frösche) und den aktuellen Inseraten.
stand 18.05.2017 22:29 Uhr
ReferenzenEinklappen
BERGER, L., SPEARE, R., DASZAK, P., GREEN, D.E., CUNNINGHAM, A.A., GOGGIN, C.L., SLOCOMBE, R., RAGAN, M.A., HYATT, A.D., MCDONALD, K.D., HINES, H.B., LIPS, K.R., MARANTELLI, G.,
& H. PARKES (1998): Chytridiomycosis causes amphibian mortality associated with population
XXdeclines in the rainforests of Australia and Central America.
XX-Proc. Natl. Acad. Sci. USA. 95: 9031–9036
FROST, D.R. (2007): Amphibian Species of the World: an Online Reference. Version 5.0 (1.02.2007).
XXElectronic Database accessible at http://research.amnh.org/herpetology/amphibia/index.php
XX Am.Mus.Nat.Hist. New York, USA.
GOSNER, K.L. (1960): A Simplified Table for Staging Anuran Embryos and Larvae.
XX-Herpetologica, 16: 183-190
IUCN, Conservation International, and NatureServe. (2009): Global Amphibian Assessment.
XXwww.globalamphibians.org. Downloaded on 15 October 2004.
JUNGFER, K.H. (1988): Froschlurche von Fortuna, Panama. II. Hylidae (2), Centrolenidae,
XXDendrobatidae.- herpetofauna, Weinstadt, 19 (56): 6-12.
MYERS, C.W. DALY, J.W. & MARTINEZ, V. (1984): An arboreal poison frog (Dendrobates) from
XXwestern Panama.- Am.Mus.Nov. 2783: 1-20.
Zitierung:Einklappen
OSTROWSKI, T. & T. MAHN (2017): Artbeschreibung Oophaga arborea.
- Dendrobase.de - Eine Online-Datenbank der Familie Dendrobatidae (Anura).
http://www.dendrobase.de/html/D_oophaga_arborea.html; Stand: Mai 2017
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FotosEinklappen

Oophaga arborea
Fotomontage
nach MYERS ET AL. (1984)
© 2007
Thomas Ostrowski
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